POL-FR: Weil am Rhein / Landkreis Lörrach: Zunahme von Einbrüchen - Polizei intensiviert Kontrollen +++Sperrfrist+++ | Pressemitteilung Polizeipräsidium Freiburg 
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POL-FR: Weil am Rhein / Landkreis Lörrach: Zunahme von Einbrüchen - Polizei intensiviert Kontrollen +++Sperrfrist+++ | Pressemitteilung Polizeipräsidium Freiburg


News FreiburgFreiburg (ots) - +++ ACHTUNG: Sperrfrist bis 09.11.17, 18.00 Uhr +++ Weil am Rhein / Landkreis Lörrach: Zunahme von Einbrüchen - Polizei intensiviert Kontrollen Mit Beginn der kalten Jahreszeit steigen nach den Erfahrungen der Polizei auch die Einbrüche in Wohnhäuser, Geschäfte und Firmen. Täter nutzen dabei die früh einbrechende Dunkelheit, um Objekte auszuwählen und im für sie günstigen Falle dort einzubrechen. Die typische Einbruchszeit liegt dabei in den frühen Abendstunden mit Beginn der Dämmerung bis zum Einbruch der Nacht. Die Polizei in Baden-Württemberg stuft den "Wohnungseinbruch" schon seit geraumer Zeit als Schwerpunktthema ein und hat in den einzelnen Polizeipräsidien schon zahlreiche Maßnahmen zur Bekämpfung dieses Problems getroffen. Da trotz dieser Maßnahmen davon auszugehen ist, dass die Zahlen zum Jahreswechsel hin wieder ansteigen werden, intensiviert man nun die Bestrebungen, die Zahl der Einbrüche zu verringern. Die aktuellen Zahlen sprechen für sich: seit Anfang Oktober nahm die Zahl der Einbrüche spürbar zu. Im Landkreis Lörrach waren besonders das Stadtgebiet Weil am Rhein samt Stadtteilen und das Rebland betroffen (bis dato knapp 30 Einbrüche, fast ausnahmslos Wohnhäuser). Eine Zunahme der Einbrüche ist auch im Bereich Rheinfelden festzustellen, während die Bereiche Lörrach und Schopfheim/Kleines Wiesental derzeit keine Auffälligkeiten aufweisen. Aufgrund der besonderen Vorgehensweise ist von organisierten und überörtlich agierenden Tätergruppen auszugehen Als eine konkrete Maßnahme hat das Polizeipräsidium Freiburg - wie schon im vergangenen Jahr - seine Kontrolltätigkeit spürbar erhöht. Dabei legt man sich auf keine regionale Eingrenzung fest, wird jedoch verstärkt dort präsent sein, wo Schwerpunkte anzunehmen oder erkennbar sind. Da sich die Kontrollzeiten an den aus der Erfahrung heraus bekannten Tatzeiten orientieren, kann es - je nach Ort der Maßnahme - zu Rückstaus und Wartezeiten im Feierabendverkehr kommen. Da gerade der Wohnungseinbruch für die Betroffenen meist ein gravierendes und belastendes Ereignis darstellt, hoffen das Polizeipräsidiums Freiburg auf das Verständnis der Bevölkerung. Bei dieser Gelegenheit wird auf das Beratungsangebot der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle hingewiesen. Hier erhalten Sie vor Ort eine professionelle, individuelle und kostenlose Beratung zur Einbruchssicherung. Eine Terminvereinbarung erfolgt über Telefon 07621/176-592 oder per E-Mail über: freiburg.pp.praevention@polizei.bwl.de ...UND DENKEN SIE DARAN:
- Achten Sie bewusst auf fremde Personen im Haus oder auf dem
Grundstück und sprechen Sie diese Personen gegebenenfalls an. In
aller Regel werden Objekte vorher ausgekundschaftet bzw. ausbaldowert
- Schließen Sie Ihre Wohnungseingangstür immer zweimal ab. Auch
Kellertüren sollten immer verriegelt sein.
- Schließen Sie Ihre Fenster nach Verlassen der Wohnung. Gekippte
Fenster oder Balkontüren lassen sich besonders einfach öffnen.
- Tauschen Sie sich mit Ihrem Nachbarn wichtige Telefonnummern und
Schlüssel aus. So können Sie bei Abwesenheit "vertreten" und im
Notfall schnell erreicht werden.
- Notieren Sie Kennzeichen und Beschreibungen verdächtiger Autos
und Personen. - Informieren Sie die Polizei, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt. Versuchen Sie niemals, Einbrecher festzuhalten! Wählen Sie hierzu am besten die Notrufnummer 110. de
Medienrückfragen bitte an:



Polizeipräsidium Freiburg

Pressestelle

Dietmar Ernst

Telefon: 07621 176-105

E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de

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Themen in dieser MeldungFreiburg
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Zahlen & Fakten: Stadtname:
Freiburg im Breisgau

Bundesland:
Baden-Württemberg

Regierungsbezirk:
Freiburg

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278 m ü. NN

Fläche:
153,07 km²

Einwohner:
221.924

Autokennzeichen:
FR

Vorwahl:
0761

Gemeinde-
schlüssel:

08 3 11 000



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